Haushaltshilfe auf Rezept

Sie sind Schwanger und schaffen Ihren Haushalt in und um Berlin und Potsdam nicht mehr alleine, denn Sie benötigen Hilfe, für Ihren Haushalt oder eine Kinderbetreuung für das Erstgeborene.

Wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenkasse krankenversichert sind, haben Sie eventuell einen Anspruch auf Hilfe. Natürlich gibt es eine Haushaltshilfe auf Rezept nur in Notsituationen. Das bedeutet wenn Ihr Arzt Ihnen z.B. Bettruhe verordnet, Ihr Partner beruflich stark eingespannt ist und sich dadurch nicht um den gemeinsamen Haushalt oder dem zu versorgenden Kind kümmern kann.

Dann haben Sie die Chance, dass die gesetzliche Krankenkasse Ihnen eine Haushaltshilfe, die sich ums Kochen, Waschen, Bügeln und Einkaufen und auch um die Kinderbetreuung kümmert finanziert.

Rufen Sie uns an – gerne sind unsere Haushaltshilfen in und um Berlin und Potsdam für Sie da!

 

Telefon: 0331/ 887 32 753

Auch bei Krankheit kann eine Haushaltshilfe gewährt werden

Auch bei Krankheit der haushaltsführenden Person kann eine Haushaltshilfe beantragt werden. In diesem Fall benötigen Sie eine Verordnung des Arztes und einen Antrag auf Haushaltshilfe von Ihrer Krankenkasse. Dies ist eine Kann-Leistung der Krankenkasse und keine Pflicht.
Grundlage einer Bewilligung ist das Sozialgesetzbuch (SGB, Buch V). Demnach besteht ein Anspruch auf Haushaltshilfe wegen einer Krankenhausbehandlung, medizinischer Vorsorgeleistungen, einer Rehabilitationsmaßnahme oder wegen einer Mutter-Kind-Kur, wodurch die Weiterführung des Haushaltes unmöglich ist. Wenn Eltern ihr Kind ins Krankenhaus begleiten müssen, besteht ebenfalls ein Anspruch.
Bei ambulanter Krankenbehandlung - also einem Aufenthalt in den eigenen vier Wänden – besteht unter Umständen grundsätzlich kein Leistungsanspruch.


Wie lange eine Haushaltshilfe gewährt wird, wird durch die Dauer beispielsweise des Krankenhausaufenthaltes festgelegt. Für die Inanspruchnahme einer Haushaltshilfe müssen Zuzahlungen geleistet werden. Diese beläuft sich auf zehn Prozent der Kosten pro Leistungstag, jedoch mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro täglich. Dies gilt nur für volljährige Versicherte.